Antriebsspindel von Lehrenbohrwerken
Profilform: P4C 60 und P4C 90 DIN 32712
Geforderte Funktionseigenschaften: Schiebeverbindung ohne Spiel und Slip-Stick-Effekt für kleinste und größte Vorschubbewegungen.
Mit herkömmlichen Verbindungen konnten auf den Lehrenbohrwerken nur Feinstbearbeitungen erfolgen. Eine Vorbearbeitung durch Schruppfräsen war nicht möglich, da sonst die Qualität der Endbearbeitung nicht mehr erreicht werden konnte. Durch die Verwendung von P4C-Verbindungen kann man nun auf ein- und derselben Maschine Schrupp- und Feinstbearbeitungen durchführen, d. h. neben dem Bohren und Schichtfräsen kann man auch Schruppfräsen, da eine zwei- bis dreifache Leistung möglich war, die Vorschubbewegung der Werkzeuge feinstufig ohne Slip-Stick-Effekt gewährleistet ist, die Laufruhe gesteigert und somit die Oberflächengüte der zu bearbeitenden Werkstücke verbessert werden konnte.
Weitere Anwendung: Stirnritzelwelle und Verdichterlaufrad...